Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Corona-Virus sorgt dafür, dass in Deutschland Schulen und Kindergärten geschlossen werden. Dies hat auch vor Ruppertshofen nicht Halt gemacht.

Seit Montag sind die Zenneck-Grundschule sowie die kommunalen Kindergärten wie auch das Zwergenland geschlossen.

Eine Notbetreuung wurde in die Wege geleitet.

Die öffentlichen Spielplätze sind geschlossen.

Auch das Rathaus haben wir nun für den Publikumsverkehr geschlossen.

Dennoch sind die Verwaltungsmitarbeiter vor Ort und wir sind bemüht, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger so unbürokratisch wie möglich abzuwickeln.

Dazu sind alle gebeten, sich per Telefon -1311 oder per E-Mail (info@ruppertshofen.de) an die Verwaltung zu wenden, so dass wir dann festlegen können, wie wir die Anliegen schnellst möglichst bearbeiten und erledigen können.

Ich danke für Ihr Verständnis.

Die Vereinsaktivitäten, also Übungsbetrieb und Spiele, Veranstaltungen sind abgesagt.

Zunächst gilt, wie allgemein angekündigt, die Sperre bis zum 19.04.2020.

Danach muss man weitersehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute.

Bleiben Sie gesund.

 

Ihr Bürgermeister Peter Kühnl

 

Pflegefachkräfte für Ärztliches Notfallzentrum gesucht

Landrat Pavel und Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb bitten um Unterstützung

Wie bereits berichtet, bereiten der Ostalbkreis, die Kliniken Ostalb und die Kreisärzteschaften in Aalen ein Ärztliches Notfallzentrum und eine Fieberambulanz vor. Für den Fall, dass das Ärztliche Notfallzentrum in Betrieb genommen werden muss, werden noch examinierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung gesucht.

 

„In der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen laufen momentan die Vorbereitungen, damit wir im Bedarfsfall die Einrichtung hochfahren können. Im Notfallzentrum wollen wir zunächst 70 Betten vorsehen, insgesamt können wir kurzfristig die Plätze auf bis zu 125 aufwachsen lassen. Für den Betrieb benötigen wir noch weitere ausgebildete Pflegefachkräfte“, informieren Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, der Vorstandsvorsitzende der Kliniken Ostalb. „Wenn Sie im Moment nicht in Ihrem Beruf arbeiten oder im Ruhestand sind und aushelfen können, so bitten wie Sie, uns - gegebenenfalls auf Honorarbasis - zu unterstützen.“

Interessierte können sich beim Landratsamt Ostalbkreis, Büro des Landrats, E-Mail: lena.kuemmel@ostalbkreis.de melden. Bitte geben Sie hierbei Ihre Kontaktdaten an (Name, Vorname, Adresse, Beruf, Telefon, Alter).

Landratsamt bietet telefonische Unterstützung für emotional belastete Corona-Erkrankte an

Das Coronavirus betrifft in erster Linie den Körper - aber wer laufend die Nachrichten verfolgt, wer dazu angehalten ist, soziale Kontakte zu minimieren oder in häusliche Isolation zu gehen, dem kann das auch auf das Gemüt schlagen. Umso wichtiger ist es, auf die seelische Gesundheit zu achten und innere Stärken zu mobilisieren, die uns helfen können, in der aktuellen Situation mit dem krankheitsbedingten Stress zurecht zu kommen. 

Die gute Nachricht ist, dass es in der Psychologie und Psychotherapie wissenschaftlich erforschte und bewährte Verhaltensmaßnahmen und mentale Strategien gibt, die es ermöglichen, diese Ausnahmesituation zu meistern.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis hat dazu eine Hotline eingerichtet, bei der sich Betroffene telefonisch Hilfe und Unterstützung holen können, wenn sie sich den emotionalen Belastungen, die mit der Corona-Infektion einhergehen, nicht mehr gewachsen fühlen.

Die Hotline ist ab 30. März 2020 von Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 07361 503-1919 mit einer psychologischen bzw. ärztlichen Fachkraft besetzt.



INFO:

Übersicht über die Corona-Beratungsangebote des Landratsamts Ostalbkreis

·         Allgemeine Corona-Hotline
07361 503-1900 oder -1901
E-Mail: corona@ostalbkreis.de
Montag bis Freitag:
8:00 bis 16:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 bis 14:00 Uhr

·         Hotline bei Fragen zur Entisolierung
07361 503-1128 oder -1129
E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de
täglich

·         Beratungsangebot der Familien-/ Erziehungsberatungsstelle
E-Mail: corona-familienberatung@ostalbkreis.de

·         Hotline für emotional belastete Corona-Erkrankte
07361 503-1919
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr

·         Fragen zu Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E-Mail: entschaedigung-corona@ostalbkreis.de

Alle Informationen gibt es unter www.ostalbkreis.de , Aktuelles zum Coronavirus.


Der Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald informiert:

Anpassung von Gewerbesteuer-Vorauszahlungen 2020 wegen Umsatzrückgängen aufgrund der Corona-Krise -

Sie sind für 2020 gewerbesteuerpflichtig und ihre Umsätze sind aufgrund der Corona-Krise stark rückläufig? Dann ist es sinnvoll, sich schnell mit dem zuständigen Finanzamt Schwäbisch Gmünd wegen einer evtl. Herabsetzung des Steuermessbetrages für die Vorauszahlungen 2020 in Verbindung zu setzen.

Über eine Herabsetzung des Steuermessbetrags entscheidet allein das Finanzamt. Die Städte und Gemeinden sind an diese Festsetzung gebunden. Das Land Baden-Württemberg hat versichert, dass derartige Anträge großzügig gehandhabt werden sollen. Vereinfachte Anträge auf Herabsetzung erhalten Sie im Internet über die Homepage der Oberfinanzdirektion Karlsruhe (https://OFD-Karlsruhe.fv-bwl.de).

Sobald beim Finanzamt ein Antrag gestellt wird, bitten wir um Vorlage einer Kopie. Die Verbandskämmerei versendet dann keine Mahnungen. Sobald eine Anpassung des Messbetrages für die Vorauszahlungen vorliegt, werden diese unverzüglich von uns per Steuerbescheid angepasst. Sollte der Nachweis eines Antrages bei uns erst eingehen, wenn eine Abbuchung bereits erfolgt ist, wird die Vorauszahlung erstattet.

Für Fragen steht Ihnen Frau Kropatschek  unter der Telefonnummer 07171-70352 oder per E-Mail unter kropatschek@mutlangen.de gerne zur Verfügung.

Das Finanzamt Schwäbisch Gmünd erreichen Sie unter der Telefonnummer 07171/602-0 oder über das Kontaktformular des Finanzamts https://kontakt.fv-bwl.de.

GVV Schwäbischer Wald

gez. Deininger                                               gez. Peter Kühnl

Geschäftsführer                                             Bürgermeister

Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. hat uns Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache zum Thema Umgang mit COVID-19 (Coronavirus ) mitgeteilt.

Sie finden diese unter folgenden Links:

1.      Das Bundesgesundheitsministerium hat allgemeine Informationen zu COVID-19 (Coronavirus) in Leichter Sprache veröffentlicht.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/coronavirus-leichte-sprache.html

 

2.      Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat Informationen zum Coronavirus in Gebärdensprache erstellt.
https://www.ndr.de/fernsehen/Coronavirus-Was-Sie-wissen-muessen,corona426.html

 

Coronavirus im Ostalbkreis – Landrat Klaus Pavel informiert über Einrichtung von Drive-in-Testzentren

Wie bereits berichtet, haben sich am vergangenen Wochenende viele Bürgerinnen und Bürger zum Skifahren in Ischgl aufgehalten. Aus den Reihen der Teilnehmenden wurden am gestrigen Abend Corona-Fälle bestätigt. Aufgrund der Vielzahl von Kontaktpersonen in den Bussen, die möglicherweise erkranken können oder bereits erkannt sind, hat sich der Ostalbkreis entschlossen, in Aalen und Schwäbisch Gmünd Drive-in-Testzentren zur Abstrichnahme einzurichten. Bereits Anfang März hatte das Gesundheitsamt der Landkreisverwaltung ein externes Zentrum eingerichtet, dessen Kapazität durch die Drive-in-Zentren nun erheblich erweitert wird.

Wie Landrat Klaus Pavel berichtet, wird noch im Laufe des heutigen Freitags auf dem Aalener Greutplatz das erste Drive-in-Testzentrum hochgefahren. Dieses wird voraussichtlich ab 17:00 Uhr geöffnet sein. Eine Anmeldung zur Abstrichnahme beim Gesundheitsamt des Landratsamts Ostalbkreis ist zwingend erforderlich: Telefon 07361 503-1901

Das Gesundheitsamt vergibt dann einen festen Termin, verbunden mit einem Code, der zur Einfahrt im Testzentrum auf dem Greutplatz berechtigt. Bei der Anmeldung zum Termin sind zwingend anzugeben: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer (Erreichbarkeit rund um die Uhr). Zum Testtermin muss neben dem Code auch der Personalausweis mitgebracht werden.

Das Drive-in-Testzentrum in Aalen ist wie folgt geöffnet:

-          Heute, Freitag, 13.03.2020: 17:00-24:00 Uhr

-          Samstag, 14.03.2020: 8:00-18:00 Uhr

-          Sonntag, 15.03.2020: 8:00-18:00 Uhr

-          bis auf weiteres täglich: 8:00-18:00 Uhr

Ein weiteres Testzentrum in Schwäbisch Gmünd wird im Laufe der nächsten Woche eingerichtet. Details veröffentlicht die Landkreisverwaltung zum gegebenen Zeitpunkt.

Landrat Klaus Pavel appelliert nochmals nachdrücklich, alle verzichtbaren Veranstaltungen, auch Fußballveranstaltungen, in den nächsten drei Wochen unbedingt abzusagen und soziale Kontakte auf das unbedingt Notwendige zu minimieren. Auch weist er darauf hin, dass ab sofort ein Besucherstopp in den Kliniken des Ostalbkreises gilt, Ausnahmen würden lediglich für die engsten Familienangehörigen gelten. Gleichlautende Regelungen für stationäre Pflegeeinrichtungen wurden vom Sozialministerium bereits verfügt. Außerdem bittet der Kreischef die Bevölkerung darum, möglichst alle operativen Eingriffe, die verschiebbar sind, auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.

Erster Coronafall im Ostalbkreis bestätigt

Landrat Pavel informiert am Mittwochmorgen im Aalener Landratsamt über die aktuelle Entwicklung

Eine Analyse des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg am gestrigen Dienstag

(3. März 2020) hat für Gewissheit gesorgt: Auch im Ostalbkreis gibt es jetzt einen ersten Coronafall. Wie das Sozialministerium am Abend in einer Pressemeldung bestätigte, ist eine 43-jährige Frau positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden. Landrat Klaus Pavel, die Leiterin des Geschäftsbereichs Gesundheit beim Landratsamt Dr. Ulrike Bopp-Haas und Prof. Dr. Ulrich Solzbach, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, informierten am Mittwochmorgen im Rahmen eines Pressegesprächs ausführlich über die aktuellste Entwicklung und die unverzüglich getroffenen Maßnahmen.

„Die Patientin, die im Ellwanger Raum wohnt, hielt sich vergangene Woche in Heinsberg in Nordrhein-Westfahlen auf und hat sich vermutlich dort angesteckt“, sagte Landrat Klaus Pavel. „Alle Kontaktpersonen der Erkrankten, die sich in häuslicher Isolation befindet, wurden von unserem Geschäftsbereich Gesundheit gestern noch ermittelt. Bei kritischen Kontaktpersonen haben wir noch am gestrigen Abend Nasen-Rachen-Abstriche vorgenommen und auf schnellstmöglichem Weg dem Landesgesundheitsamt zur Analyse überbracht.“ Pavel betont, dass die Sofortmaßnahmen nach Vorgabe und in enger Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt erfolgt seien.

Dr. Ulrike Bopp-Haas berichtete von einem sehr moderaten Krankheitsverlauf der Patientin, die bereits wieder auf dem Weg der Besserung ist. „Eine stationäre Behandlung war nicht erforderlich“, so Bopp-Haas. Beim Gesundheitsamt stehe mit der Telefonnummer 07361 503-1900 eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger mit Beratungsbedarf zur Verfügung, die von 8:00 bis 20:00 Uhr täglich geschaltet ist. Am vergangenen Wochenende sowie am Montag und Dienstag seien insgesamt rund 400 Anrufe eingegangen. Seit Montag hat das Landratsamt ein Untersuchungszentrum zur Probenahme außerhalb der Räume des Gesundheitsamts organisiert. Damit will man verhindern, dass Personen, die Krankheitssymptome zeigen und bei denen ein Abstrich genommen werden soll, unnötig mit anderen in Kontakt kommen.

Prof. Dr. Solzbach informierte über die Situation an den Kliniken Ostalb in Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd: „Wir sind vorbereitet für den Fall, dass wir eine gewisse Anzahl von Patienten zur Isolation aufnehmen können. Im Moment fühlen wir uns gut positioniert.“ Gleichzeitig tritt Solzbach entschieden Gerüchten entgegen, in den Kliniken seien bereits ganze Stationen gesperrt. Auch seien die Kliniken ausreichend mit Schutzmaterialien versorgt.

Insgesamt sieht Pavel den Ostalbkreis gut aufgestellt. Unter seiner Leitung treffe sich jeden Tag der Führungskreis Corona, um schnell reagieren zu können, denn die Lage könne sich stündlich ändern. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Gesundheitsamt machen einen guten Job und sind nahezu rund um die Uhr im Einsatz!“, lobt der Kreischef. Pavel will sich zudem beim Land für eine koordinierte Sammelbestellung von Schutzmaterialien für Rettungsdienste und Hilfsorganisationen, Kliniken, Kommunen und niedergelassene Ärzte verwenden, um etwaige Engpässe zu vermeiden. Auch Überlegungen, wie mit größeren Veranstaltungen im Kreis umgegangen werden soll, müsse man mit Blick auf die dynamische Entwicklung anstellen. „Hier gilt es, sich mit den Städten und Gemeinden einerseits, aber auch mit den anderen Landkreisen abzustimmen und eine Linie mit Augenmaß zu finden“, so Pavel. „Denn bei aller Vorsorge dürfen wir unser soziales Miteinander nicht völlig aufgeben!“

Coronavirus: Aktuelles aus dem Ostalbkreis

Der Führungskreis des Landratsamtes Ostalbkreis stellt fest, dass es bis Freitagnachmittag nach wie vor keine bestätigte Coronavirus-Infektion im Ostalbkreis gibt.

Die momentan kursierenden Gerüchte wie etwa Evakuierungen an den Kliniken Ostalb entbehren jeglicher Grundlage. Das Landratsamt bittet, sich im Zweifel an den Geschäftsbereich Gesundheit zu wenden und den öffentlichen Erklärungen zu vertrauen.

Der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamtes Ostalbkreis und die Kliniken Ostalb sind personell und materiell gut ausgestattet. Auch für ein größeres Ereignis hat der Ostalbkreis alle notwendigen Vorkehrungen getroffen und ist auch mit der Bereitstellung größerer Räumlichkeiten vorbereitet.

Es besteht derzeit kein Anlass, Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen am Montag nicht zu besuchen. Bei veränderter Sachlage wird das Landratsamt unverzüglich informieren. Alle Kindergärten und Schulen wurden vom Ministerium für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg über die notwendigen Vorgehensweisen in Kenntnis gesetzt.

Außerdem findet zwischen dem Geschäftsbereich Gesundheit und den Betriebsärzten der ansässigen Firmen ein konstruktiver Kommunikations- und Informationsaustausch statt.

Zur Vermeidung des Ausbrauchs des Coronavirus im Ostalbkreis wird bei begründetem Verdachtsfall die Bevölkerung ausdrücklich darum gebeten vor Besuch einer Praxis, vor Besuch des GB Gesundheit des Landratsamtes, vor Besuch der Kliniken oder vor Besuch der Notfall-Praxen am Wochenende dort mit den zuständigen Stellen zuerst telefonisch Kontakt aufzunehmen. In Absprache mit den Ärztinnen und Ärzten werden dann weitere Schritte besprochen und ggf. weitere Maßnahmen eingeleitet.

Bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen gelten die folgenden Telefonnummern als erste Anlaufstelle:

•              Zuständiger Hausarzt

•              Geschäftsbereich Gesundheit, Landratsamt Ostalbkreis: 07361 503-1900

•              Ostalb-Klinikum Aalen: 07361 55-0

•              Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: 07171 701-0

•              St. Anna-Virngrund-Klinik: 07961 881-0

Nach Kontakt mit einem Erkrankten oder einer Reise in das Risikogebiet ohne Erkrankungszeichen ist der GB Gesundheit des Landratsamtes der erste Ansprechpartner.

In Absprache mit den Ärztinnen des GB Gesundheit des Landratsamtes werden dann weitere Schritte besprochen und ggf. weitere Maßnahmen eingeleitet. Bei begründeten Verdachtsfällen führt der GB Gesundheit Abstriche durch. Hierzu ist jedoch ebenfalls eine vorherige telefonische Rücksprache notwendig.

Das Risikogebiet umfasst nach aktuellem Stand in China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo sowie Taizhou in der Provinz Zhejiang. Im Iran die Provinz Ghom. In Italien die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien sowie in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

Erweiterte Empfehlungen für Rückkehrer aus dem Italienurlaub

Aufgrund der rasanten Dynamik bei der Ausbreitung des Coronavirus hat sich der Führungskreis des Landratsamtes Ostalbkreis zu einer erweiterten Präventionsmaßnahme entschieden.

Folgende Personen, die seit dem 22. Februar 2020 aus den Skigebieten in Südtirol zurück-gekehrt sind, sollten bis auf Weiteres von einem Besuch ihrer Einrichtung absehen:

-   Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen

-   Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen

-   Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kinder-tagesstätten

-   Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Davon unabhängig gilt weiterhin, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb der letzten 14 Tage in den folgenden Risikogebieten waren, unnötige Kontakte vermeiden und für 14 Tage nach Rückkehr aus diesen Risikogebieten in häuslicher Isolation bleiben sollten.

-   In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang

-   Im Iran: Provinz Ghom

-   In Italien: Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

-   In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Bei veränderter Sachlage wird das Landratsamt unverzüglich informieren.

Landratsamt Ostalbkreis aktualisiert Empfehlungen für Rückkehrer aus Südtirol und Risikogebieten

Wegen einer Vielzahl von Urlaubsrückkehrern aus Südtirol, die sich am Wochenende aufgrund von Krankheitssymptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber besorgt an das Gesundheitsamt des Ostalbkreises gewandt hatten, hat der Ostalbkreis am gestrigen Sonntag (1. März 2020) vorsorglich Verhaltensempfehlungen ausgesprochen.

Nachdem das Robert-Koch-Institut heute Vormittag die Corona-Risikogebiete angepasst hat und Südtirol weiterhin nicht als Risikogebiet eingestuft wird, aktualisiert das Landratsamt Ostalbkreis jetzt in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt und den verantwortlichen Ministerien seine Empfehlungen.

Demnach können all diejenigen,

·         die nicht aus einer als Risikogebiet eingestuften Region zurückkehren - also auch die
Rückkehrer aus Südtirol - und

·         die keine Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber oder Durchfall aufweisen,

Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.

D. h. der von den gestrigen Empfehlungen des Landratsamts betroffene Personenkreis wie Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen, Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen, Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen kann seine jeweilige Einrichtung besuchen.

Als Risikogebiete sind - Stand 2. März 2020 - eingestuft:

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang
Im Iran: Provinz Ghom
In Italien: Region Emilia-Romagna (neu), Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Dennoch sollten - so der Rat der Gesundheitsbehörden - grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger sämtliche Hygienemaßnahmen wie eine intensive Händehygiene, Hygiene beim Husten und Niesen und ausreichend Abstand dringend einhalten.

Personen, die Symptome aufweisen, sollen weiterhin zu Hause bleiben und Kontakte meiden, bis feststeht, ob sie an Corona erkrankt sind. Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten 14 Tage nach Rückreise – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen gelten die folgenden Telefonnummern als erste Anlaufstelle:

  • Zuständiger Hausarzt

  • Geschäftsbereich Gesundheit, Landratsamt Ostalbkreis: 07361 503-1900

  • Ostalb-Klinikum Aalen: 07361 55-0

  • Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: 07171 701-0

·         St. Anna-Virngrund-Klinik: 07961 881-0


Das Landratsamt Ostalbkreis wird weiterhin aktuell über die Entwicklungen informieren und seine Empfehlungen entsprechend anpassen.

Straßensperrung Ruppertshofen-Hönig

Bitte beachten Sie:

 

Die Kreisstraße K 3253 zwischen Ruppertshofen und Hönig ist wegen Straßenbauarbeiten vom 03.02.2020 - 30.11.2020 voll gesperrt. Anlieger sind frei.

Es wird darauf hingewiesen, dass auch der "Alte Berg" (Gemeindestraße zwischen Tonolzbronn und Hönig) gesperrt ist. Lediglich Omnibusse sind frei. Die Polizei wird verstärkt kontrollieren.

Die genaue Sperrung entnehmen Sie beiliegendem Plan.

Die Gemeindeverwaltung

Datei "Plan.docx"

Die Zenneckschule hat jetzt auch eine Homepage

www.zenneckschule-ruppertshofen.de

:

Ruppertshofen von oben

Betrachten Sie Ruppertshofen einmal von oben. Aus Perspektiven wie man es nur selten mit eigenen Augen betrachten kann.

Hier können Sie sich die Aufnahmen anschauen.

Erholen und Entspannen

Ruppertshofen wurde Mitte des 14. Jahrhunderts das erste Mal erwähnt. Eine Hochebene, Täler, Hügel, Bachläufe und Seen. Es ist ein Stück Landschaft, das für Ferien und Ausflüge ein lebendiges Angebot bietet. 

Hier erhalten Sie weitere Informationen

Der Ruppertshofener Jugendtreff
freut sich auf Deinen Besuch!
Informier Dich hier!
Kultur- und Sportzentrum Jägerfeld
Hier lassen sich prima Feste feiern.
Informieren Sie sich hier.